Chemie-Fonds fördert Lehre mit 14.000 Euro


Der Masterstudiengang „Biomedizinische Chemie“ ist ein spezielles Bindeglied zwischen den traditionellen Fachrichtungen Chemie, Pharmazie, Biologie und Medizin. Damit das im Studium erworbene Wissen auch praktisch angewendet werden kann, gibt es Laborpraktika als Pflicht- und Wahlmodule. Hier unterstützt der Fonds der Chemischen Industrie (FCI) mit 14.000 Euro zur Anschaffung einer HPLC Anlage.

Den symbolischen Scheck übergab am 22. Juni 2017 Dr. Christine von Landenberg von den Chemieverbänden Rheinland-Pfalz im Namen des Fonds an den Chemiker Prof. Dr. Peter R. Wich. Der Juniorprofessor für medizinische und pharmazeutische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz hatte den erfolgreichen Antrag beim Förderwerk der Chemie gestellt. Dr. von Landenberg betonte im Rahmen der Scheckübergabe den hohen Stellenwert solcher Studiengänge: „Für unsere Forschungen benötigen wir interdisziplinäre Lösungsansätze. Und die Industrie sucht solche ausgebildeten Experten.“
 
Zum Fonds der Chemischen Industrie:
Als Förderwerk des Verbandes der Chemischen Industrie unterstützt der FCI seit 1950 die Grundlagenforschung, Nachwuchswissenschaftler sowie den Chemieunterricht an Schulen. 2017 stellt er knapp 12 Millionen Euro zur Verfügung. So vergibt der Fonds über die Stiftung Stipendien-Fonds zahlreiche Stipendien und fördert gezielt die akademische Chemieforschung in Deutschland. Außerdem vergibt der Fonds Preise und Auszeichnungen an Wissenschaftler, Lehrer, Lehrbuchautoren sowie Schüler und führt verschiedene wissenschaftliche Veranstaltungen durch (http://fonds.vci.de).
 
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Foto: Marcel Hasübert