Das Institut für Pharmazie und Biochemie informiert auf dem Wissenschaftsmarkt 2012

Mit einem Stand zum Thema "Hautkrebsrisiko durch Sonnenlicht", der vom Arbeitskreis von Prof. Epe (Pharmakologie und Toxikologie) gestaltet wurde, präsentierte sich das Institut für Pharmazie und Biochemie im Zelt 2 auf dem 11. Mainzer Wissenschaftsmarkt 2012. Erwachsenen wurde erläutert, wie durch Sonnenstrahlung in der Haut DNA-Schäden entstehen, zu Mutationen führen und damit die Grundlage zur Entartung von Zellen legen. Melanomzellen, die die gefährlichste Form des Hautkrebses darstellen, konnte man in Kultur im Mikroskop gleich selbst betrachten (Photo). Kinder nahmen mit Begeisterung das Angebot wahr, die Wirkung der Sonnenstrahlung an besonderem Photopapier selbst sichtbar zu machen. (Zeitungsbericht dazu: http://cms2.main-rheiner.de/fm/819/Extrablatt 4 klein.pdf ) Immer wieder ergaben sich am Stand lebhafte Diskussionen, zum Beispiel zum Nutzen von Sonnenbädern für die Vitamin-D-Synthese, zur Wirkungsweise photoreaktivierender Sonnencremes oder zu der Wellenabhängigkeit des Krebsrisikos auf der einen und der Hautbräunung auf der anderen Seite.